- 12.12.2010 Friedenslicht 2010 - 26.06.2010 Gilde und Pfadfinder Eltern machen Frühjahrsputz im Lipfferthaus - 13.12.2009 Friedenslicht 2009 - 05.02.2009 Häuschen mit den Pfadfindern bauen für das Tierheim (GAP) 2009 - 14.12.2008 Friedenslicht 2008
2010 Sonntag, 12.12.2010
Das Friedenslicht 2010
Oh war das kalt. Dick einmummeln war die Order, sonst hätten wir es nicht ausgehalten. Mit dem Auto fuhren wir nach München. Die Kirche war voll, aber diesmal hatten wir im abgesperrten Bereich für die Pfadfinder Plätze ergattern können. Kurz nach dem wir Platz genommen hatten wurde Sven gefragt, ob er beim Einzug der Pfadfinder die VDAPG Bundesfahne tragen wolle? Natürlich, diese ehrenvolle Aufgabe hat er gern übernommen.
Bei dem Gottesdienst in der Münchner Frauenkirche sprach sogar der frisch ernannte Kardinal Marx.Bei seiner Ansprache erinnerte dert Kardinal an den Unfrieden im Heiligen Land aber auch unter den Menschen hierzulande. "Das Licht ist nicht nur Symbol, sondern auch eine Verpflichtung, die eigenen Ängste zu und Verkrampfungen zu lösen und den Frieden in die Gesellschaft hineinzutragen", rief Marx den Besuchern des Gottesdienstes zu. Dazu müsse jeder einzelne das Licht des Friedens auch innerlich annehmen. Nur dann könne die Weihnachtsbotschaft des Friedens unter den Menschen Wirklichkeit werden. Zu dem Gottesdienst kamen mehr als 2500 Vertreter der Pfadfinderverbände und aus den katholischen Pfarreien des Erzbistums sowie den Kirchengemeinden des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises München und Oberbayern. Nach dem Gottesdienst sind wir im Donliesl eingekehrt und haben uns gestärkt.
Wir haben das Licht Nach der Kirche eine Stärkung
Pedro gibt die Flamme an Pfarrerin Irene Konrad in Burgrain weiter In der Klinikumkapelle
Später ging es nach Garmisch zurück, wo wir dann die Flamme in den Kirchen verteilt haben. Die Rheumaklinik konnten wir nicht besuchen, da offene Flammen im ganzen Haus verboten sind.
LICHT BRINGT FRIEDEN
Damit ist auf einen knappen Nenner gebracht, was das Friedenslicht aus Betlehem will: mit der Botschaft der Geburt Jesu verbreitet es
auch die Botschaft der Engel: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“ (Lk 2,14)
Gott wird Mensch – um uns Menschen die Botschaft seinen Reiches
nahe zu bringen. Wie die kleine Flamme des Friedenslichtes setzt sich Gott „Wind und Wetter“ unter uns Menschen aus. Und wie
die kleine Flamme dieses Lichtes sich immer weiter verbreitet und zum Zeichen wird von Versöhnung und Frieden, so verbreitet sich
auch die Botschaft Jesu seit 2000 Jahren unerlässlich weiter. Dieser Botschaft fühlen auch wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder
verpflichtet – nicht zuletzt durch den Aufruf unseres Gründers, Lord Baden-Powell, Friedenspfadfinderinnen und -pfadfinder zu sein.
Mehr als 38 Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Pfadfinderbewegung setzen sich durch alle Religionen und Kulturen
hindurch dafür ein.
Samstag, 26. Juni 2010
Gilde, "Julchen" & Wölfling - Eltern putzten das Lipfferthaus
Die Gilde hatte Eltern der Wölflinge und Pfadfinder, so wie die Rover des Stammes Berglöwen eingeladen, das Lipfferthaus von oben bis unten einer Grundreinigung zu unterziehen.(Das Haus wird von den Pfadfindern und anderen Jugendgruppen genutzt) Startschuß war um 10.00 Uhr. Es waren insgesamt 10 Helfer vor Ort. 6 Eltern waren mit 3 Kindern gekommen, die Rover vertrat ganz allein "Julchen" - Akela der Wölflinge. Die Aufgaben wurden verteilt und jeder ging in seinem Bereich an die Arbeit. Um 12.30 verabschiedeten sich 4 Helfer und die Kinder, nachdem sie sich mit Peters Nudelsuppe gestärkt hatten. Der "Rest" blieb bis zum Ende der Aktion. Insgesamt wurden von allen über 40 Arbeitsstunden geleistet. Den Eltern und Julchen sei ein ganz herzliches Dankeschön ausgesprochen. Die Küche erwies sich als sehr arbeitsintensiv, schlimmer als man sich vorgestellt hatte. Teilweise legten bis zu 4 Helfer in der Küche Hand an. Alle Schränke wurden ausgeräumt, es wurde sortiert, zusammengestellt und Unbrauchbares weg geworfen. Jedes ! Teil in der Küche wurde gespült. Vom Obergeschoß wurden 4 große Teppiche und 10 Matratzen in den Garten verbracht, dort ordentlich mit dem Teppichklopfer bearbeitet und dann wieder nach oben getragen. Der obere große Raum wurde gesaugt und gewischt, Sitzpolster abgezogen und die Bezüge später von den Damen der Gilde gewaschen. Derweil hat sich eine Helferin alle Stühle und Tische vorgenommen und komplett abgewaschen. Duschen, Toiletten und Kacheln der sanitären Anlagen wurden ebenfalls komplett gesäubert. Das Fensterputzen wurde zwischendurch auch noch erledigt. Zum Schluß wurden alle Böden im Erdgeschoß gewischt. Um 16.00 Uhr konnten wir müde aber zufrieden die Schlüssel zum Haus wieder abgeben. Bleibt nur der große Wunsch - alle Jugendlichen mögen zukünftig ein wenig auf Sauberkeit und Ordnung achten ! Hoffentlich kein "frommer Wunsch".
Allen Helferinnen und Helfern ein herzliches Dankeschön und Gut Pfad.
24 25 Die Küche! Alles, aber auch alles..........
26 27 Die Küche! Alles, aber auch alles..........
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Hmmmmm........, Mittagpause mit Peters Nudelsuppe. Vier Helfer mußten nach der Stärkung gehen - Danke für die Hilfe
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Tische und Stühle . Danke Alexandra,
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Die "Letzte" muß wieder nach oben. Hygiene vom Feinsten :-)
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............und dann waren wir fertig!
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Ganz schöner Berg Müll geworden Frau Beer übernimmt wieder die Hausschlüssel.
200913.12.2009
Gilde holt Friedenslicht aus München
Auch dieses Jahr hat die Gilde am 3. Advent das Friedenslicht aus München geholt. Diesmal nicht am frühen Morgen vom Sonderzug aus Wien, sondern beim Aussegnungsgottesdienst in der Münchner Frauenkirche. Das diesjährige Motto "MAUERN BRECHEN - HOFFNUNG GEBEN - FRIEDEN FINDEN" soll an den Mauerfall vor 20 Jahren erinnern Andrea, Beate, Martina, Pedro und Sven machten sich am Mittag auf den Weg, begleitet von "Julchen" - Akela (Leiterin) der Wölflingsmeute des Stammes Berglöwen in GAP. Es war eine sehr berührende Zeremonie. Hunderte Pfadfinder entzündeten nach den Festansprachen und der Aussegnung ihre Kerzen an der Flamme und brachten dann das Licht in ihre Heimatgemeinden. Die Bedeutung des Festaktes/Gottesdienstes wurde durch die Anwesenheit hoher kirchlicher Würdenträger und des stellvertretenden Ministerpräsidenten unterstrichen. In Garmisch, Partenkirchen und Burgrain wurde die Flamme von uns in die Kirchengemeinden verteilt. In Farchant und Grainau wird das Licht in den nächsten Tagen ebenso ankommen.
18 19 Pfadfinder in der Münchner Frauenkirche Wir bekommen das Licht
20 Vor dem Frauendom in München
21 22 Pedro & Sven Andrea & Pedro
23 Pfarrer Reitlinger (Partenkirchen) übernimmt das Friedenslicht
5. Februar 2009
Gilde hilft Wölflingen beim Häusle bauen für das Tierheim
Mit viel Freude und Elan haben die Wölflinge vom Stamm Berglöwen 10 Kleintierhäuser gebaut und anschließend in Einbrenntechnik mit Namen versehen. Die Meutenführerinen Julia >Julchen< Bock und Nadine Hinkel konnten die hochmotivierten Mädchen und Jungen kaum bremsen. Unterstützt wurden sie von Mitgliedern der Gilde >Hueter der Lilie<. Während Peter >Old Touchhand< den Entwürfen entsprechend das Holz zugesägt hatte, wurden die Wölflinge auch von Beate und Sven >Igel< bei den "Baumaßnahmen" mit Rat und Tat begleitet.Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. In der Abschlußrunde gab es selbstgebackene, köstliche Muffins, die eine Mutter zur Belohnung beigesteuert hatte. Später sollen die Behausungen dem Tierheim übergeben werden.
1 2 Vorbereitung zum Häusle bauen Beate hält alles paßgenau zusammen
34 Sven schlägt die Nägel nur vor, die Wölflinge dann Hammersammelstelle mit viel Elan ins Holz hinein
5 6 Es geht super Gleich sind alle fertig
7 8 Nach erfolgreicher Arbeit die Belohnung Na, die ersten 5 Häuschen sind gezimmert
19. Februar 2009
Am 19. Februar 2009 wurden die Kleintierbehausungen an das Tierheim in Garmisch übergeben.Wir durften im Tierheim umherstreifen und alles erkunden. Es hat viel Spaß gemacht, zumal die Fragen der Kinder gerne beantwortet wurden.Nach einem Foto bekamen die Wölflinge und ihre Meutenführerinnen zum Dank für ihr tolles Engagement einen Kalender des Tierheimes geschenkt. Mit dem Abschlußkreis wurde die Aktion beendet. So manche Mutter und mancher Vater werden wohl am Abend den Wunsch nach einem Haustier gehört haben.
9 10 Einzug ins Tierheim Alles wurde durchstöbert
11 Freilaufende Katzen wurden ausgiebig gestreichelt
12 Abschlußfoto vor der Häuselübergabe
13
Die Aktion wurde erfolgreich beendet. Zufrieden ging jeder nach Hause.
Photos Bock 12,13 Kleinschmidt 1-11,14,15,16
2008 9. Dezember 2008, Garmischer Zeitung
14. Dezember 2008, 6.15 Uhr
Friedenslicht in München vom Zug abgeholt
Um 4.00 Uhr aufstehen - das kostete schon ein wenig Kraft, wurde aber mit einer schönen Zeromonie auf dem Münchner Hauptbahnhof belohnt. Rouven und Thorben vom Stamm Berglöwen (BdP) und Altpfadfinder Pedro und Sven (Igel) von der VDAPG "Hüter der Lilie" waren pünktlich um 6.15 Uhr am Bahnsteig, mußten aber 20 Minuten Verspätung des Zuges mit dem Friedenslicht aus Wien abwarten. Selbst eine Wölflingsmeute ließ es sich nicht nehmen, in aller Frühe dieses Ereignis zu erleben. Sogar viele Reisende und Bahnbedienstete blieben stehen um die Aktion mit großem Interesse zu verfolgen-
14 15 Viele Pfadfinder aus München und Umgebung Nach kurzer großer Runde, einem Lied und Gebet, hatten die Flamme persönlich aus Wien abgeholt wurde die Flamme an alle Wartenden weitergegeben
16 Thorben & Rouven Kleinschmidt, Pedro Conceicao mit dem Friedenslicht & Sven Kleinschmidt (Igel)
Am Abend
Am Abend wurde das Friedenslicht auf dem Weihnachtsmarkt in Garmisch - Partenkirchen an alle Interessierten weiter gegeben. Freiwillige Spenden wurden gerne entgegengenommen. Sie werden zur Untersstützung der Jugendarbeit in der Pfadfinderbewegung verwendet. Dabei ergaben sich zum Teil sehr bemerkenswerte Gespräche. Auffallend war auch, dass alle denn Begriff Pfadfinder kannten, aber einige Marktbesucher völlig falsche Vorstellungen über das Pfadfindertum hatten. Dem konnte mit Leichtigkeit abgeholfen werden.
17 18 Ein Besucher erfähr durch Pedro eine genaue Michael (Pfadfinder)so wie Liv und Sydney (Wölflinge) Erläuterung über das Pfadfindertum und BiPi helfen gerne bei dieser Aktion 19
Sven >Igel< und Pedro warten auf Besucher des Weihnachtsmarktes in Garmisch, die das Friedenslicht mitnehmen wollen.
Zum Abschluß des ereignisreichen Tages wurde das Friedenslicht zur Johanneskirche in Garmisch - Partenkirchen gebracht und der Mesnerin Frau Beer in die Obhut der Kirche übergeben.
20 Frau Beer (Mesnerin), Liv Kleinschmidt, Garmischer Zeitung, 19.12.2008 Michael Konrad und Pedro Conceicao.
Gilde wird Friedenslicht in München übernehmen
Gildenmitglieder werden das Friedenslicht am 14.Dezember 2008 in München übernehmen. Sollten die Pfadfinder vom Stamm Berglöwen das Friedenslicht ebenfalls entzünden wollen, können wir es gemeinsam abholen. Wir würden dann am Aussendegottesdienst um 15.30 Uhr in der Liebfrauenkirche teilnehmen. Sollten Gildenmitglieder alleine fahren, könnte das Licht auch Sonntagfrüh um 6.15 Uhr direkt am Zug abgeholt werden.
Das Friedenslicht wird später im Gottesdienst weitergereicht und soll an einem Nachmittag/Abend an alle interessierten Menschen weitergegeben werden. z.B. auf dem Richard Strauss Platz in Garmisch-Partenkirchen.
DasFriedenslicht 2008 aus Betlehem
Die Flamme wird in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und von Vertretern der anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. Per Zug wird das Licht am Sonntag, 14. Dezember 2008, in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland tragen: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz - sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika. Bereits seit 1994 beteiligen sich deutsche Pfadfinder an der Aktion, die auf eine Initiative des ORF Linz zurückgeht, der bis heute das Licht in Betlehem abholt. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle "Menschen guten Willens" weitergegeben werden. Wer das Llicht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders warten.
Friedenserklärung.
Gemeinsam unterwegs ...
Mehr als 38 Millionen Pfadfinderinnen und Pfadfinder in fast allen Ländern der Welt sind derzeit in der größten Jugendbewegung der Welt unterwegs. Durch ihr Versprechen binden sie sich an ihre Gruppe und die gemeinsamen Werte und Ziele.
... für Gerechtigkeit und Frieden
Dazu gehört auch der Einsatz für den Frieden. Lord Baden-Powell, der Gründer der Pfadfinderbewegung, wollte, dass Pfadfinderinnen und Pfadfinder „Friedenspfadfinder“ sind. In ihrer direkten Umgebung wie im weltweiten Einsatz setzen sie Zeichen und lassen Taten folgen.
Hoffnung, die trägt
Sie tun es in der Hoffnung, dass das Gute im Menschen trägt und dass Menschen als Schwestern und Brüder leben können. Diese Hoffnung lässt sie aktiv werden auch in Aktionen wie dem Friedenslicht aus Betlehem. Das Friedenslicht macht deutlich, dass wir im Einsatz für den Frieden nicht nur auf uns selber bauen. Wir bauen auf Jesus Christus, bei dessen Geburt den Menschen der „Frieden auf Erden“ verkündet wurde.